Ospelt von Triesenberg:

Ospelt ist ausschliesslich ein alteingesessenes Triesenberger (Walser)-Geschlecht. Erste urkundliche Erwähnungen gehen auf das Jahr 1355 zurück.

Altverbürgerte Ospelt gibt es heute auch noch in Vaduz, welche sehr wahrscheinlich von Triesenberg abstammen.

Das Familiengeschlecht Ospelt von Triesenberg gliedert sich in die folgenden vier Stämme:

 

Ospelt 1          früh ausgestorben (nicht bearbeitet)

 

Ospelt 2          Ur-Vater war Thoma Ospelt-Eberle (ca.1650-?). Lediglich sein Ur-Ur-Grossenkel Andreas Ospelt-Gassner (1827-1895) hatte drei Söhne mit Nachkommen bis ins vergangene Jahrhundert, nämlich Josef Ospelt-Eberle (1864-1925), Alois Ospelt-Beck (1869-1938) und Andreas Ospelt-Bühler (1886-1976). Der Enkel von Andreas, Ivo Ospelt-Vogt (1949) und dessen Enkel, Fabio Ivo Ospelt (2008) sind die letzten lebenden, männlichen Vertreter dieses Geschlechtes.

 

Ospelt 3          früh ausgestorben (nicht bearbeitet)

 

Ospelt 4          früh ausgestorben (nicht bearbeitet)

 

 

Als Stammvater aller heute noch lebenden Triesenberger-Ospelt gilt also Thoma Ospelt (geschätzt um 1650), verehelicht mit Maria Eberle

Es gibt also ab ca. 1650 lediglich eine Triesenberger-Ospelt-Linie, die in die Gegenwart reicht. Einige Ur- und Seitenlinien sind früh ausgestorben und die heute existierenden Triesenberger-Ospelt sind äusserst rar. Nachkommen von Triesenberger-Ospelt leben ausschliesslich in Triesenberg.

 

Alle lebenden Triesenberger-Ospelt sind also zu finden im:

„Stammbaum der Ospelt von Triesenberg, ab Thoma Ospelt und Maria Eberle“

 

Ausgedruckt in einer gut lesbaren Papierform hat der Stammbaum ein Format:

 B x H von ca. 125 x 55 cm         (Zoom 100%)         bislang rund 80 Personen

 

Namensdeutung gemäss Liechtensteiner Namensbuch:

Zum germanischen Rufnamen Oswald, aus älterem Answalt.

Typ:   Rufnamen

 

Ältere Schreibart(en):       Oschwalden, Oschwalt, Ostwald, Oschwald, Oschwaldt, Ospilt, Oschbildt, Ospelth