Nagel von Mauren:

Nagel ist ein alteingesessenes Maurer-Geschlecht. Im Legerbuch aus dem Jahre 1584 ist ein Klaus Nagel erwähnt, der 70 Gulden versteuerte. 1691 beginnt der geschlossene Stammbaum mit Martin Nagel als Stammvater. Das Stammhaus der Nagel stand einst auf dem Werth und trug die Nr. 68. Um 1809 gehörte das Haus Martin Nagel (1784-1863). Eusebius «Sebi» Nagel (1839-1912) gab später dem Haus auf dem Werth den Namen «Sebi-NageI-Hus». Urban Nagel (1880-1929) bezog das «Nagel-Haus»-Nr. 91 bei der Kirche.

Altverbürgerte Nagel gibt es aber auch in den Kantonen Appenzell-Ausserrhoden, Jura, St.Gallen, Thurgau und Zürich.

Als Stammvater aller heute noch lebenden Maurer-Nagel gilt also Martin Nagel (ca. 1660-?), welcher mit Katharina Kieber verehelicht war. Es gibt also ab 1690 lediglich eine Nagel-Linie, die in die Gegenwart reicht. Einige Seitenlinien sind früh ausgestorben und die heute existierenden Maurer-Nagel sind sehr rar.

Alle lebenden Maurer-Nagel sind also zu finden im:

„Stammbaum aller Nagel von Mauren, ab  Martin Nagel und Katharina Kieber“

Ausgedruckt in einer gut lesbaren Papierform hat dieser Stammbaum ein Format:

 B x H von ca. 210 x 55 cm         (Zoom 100 %)

 Der Stammbaum beinhaltet bislang rund 95 Personen

Anmerkung:

Vom vorliegenden Geschlecht standen mir flächendeckende Daten aus der Vergangenheit leider nur bis ca. 2000 zur Verfügung. Für weiterführende Daten bis in die Gegenwart bin ich auf Ihre Mithilfe angewiesen. Soweit Sie mir solche Daten zukommen lassen, führe ich diese gerne nach.

Verwenden Sie dazu bitte die entsprechenden Formulare unter: Kontakt/Anmeldung/Bestellung

Namensdeutung gemäss Liechtensteiner Namensbuch:

a)         Zu mittelhochdeutsch nagel  'Nagel', nach der Tätigkeit als Nagelschmied.

Typ:   Soziale Gruppen

Übername zu frühnordhochdeutsch nagel 'Dünkel', für einen überheblichen Menschen.

 

Typ: Übernamen

 

Ältere Schreibarten:           Nagell, Naggel, Nagl