zum Navigieren bitte auf das rechts nebenstehende Symbol klicken und mit der Maus zum gewünschten Titel scrollen und anklicken!

Mock von Sax:

Mock ist ein alteingesessenes Saxer-Geschlecht. Erste Erwähnungen gehen in das Jahr 1512 zurück. Altverbürgerte Mock gibt es auch in den Kantonen Appenzell-Inner- und Ausserrhoden, Thurgau und Zürich, aber auch in Deutschland und Österreich.

Die Mock von Sax lassen sich in zwei Stämme einteilen:

Mock 1   Ur-Vater ist Hans Mock (ca.1605-1666). Nur die Nachkommen seines Sohnes, Michael Mock-Dinner (1627-1688) führen bis in die Gegenwart.

Michael‘s Ur-Grossenkel war Christian Mock-Bösch (1749-1824) und seine Nachkommen wurden «MöcklisChriste‘s» genannt.

Christian’s Ur-Grossenkel war Andreas Mock-Göldi (1853-1927) und seine Nachkommen wurden «RotenMöcklis» genannt. Nachkommen lebten bzw. leben in Grabs, Sennwald, Marbach, Zürich und Dietikon, aber keine mehr in Sax.

 

Mock 2   Ur-Vater ist Georg Mock (1625-1703). Nur die Nachkommen seines Sohnes, Hans Mock-Schyner (1654-1712) führen bis in die Gegenwart.

Hans‘ Enkel, Hans Mock-Bernegger (1726-1787) hatte zwei Söhne mit Nachkommen, nämlich Christian (1753-1786) und HansMartin (1754-1813).

Die Nachkommen von Christian Mock-Müller (1753-1786) wurden «ChristelisBueb‘s» genannt. Christian’s Enkel, Christian Mock-Hohl (1813-1868) liess sich in Heiden nieder, wo vermutlich noch Nachkommen leben.

Die Nachkommen von HansMartin Mock-Kammerer (1754-1813) wurden «Marti‘s» genannt. HansMartin’s Enkel, Johannes Mock-Führer (1819-1888) hatte seinerseits zwei Söhne mit Nachkommen, nämlich Andreas (1841-1912) und Johannes (1845-1922).

Wo die Nachkommen von Andreas Mock-Hanselmann (1841-1912) und Johannes Mock-Vetsch (1845-1922) leben, ist nicht bekannt, jedenfalls nicht in Sax.

 

 

Als Stammväter aller heute noch lebenden Saxer-Mock gelten also Hans Mock (ca.1605-1666), welcher mit Ursula Grau verehelicht war, sowie Georg Mock (1625-1703), verehelicht mit Anna Bernegger. Es gibt also ab ca. 1625 zwei Mock-Linien, die in die Gegenwart reichen. Einige Ur- und Seitenlinien sind früh ausgestorben und die heute existierenden Saxer-Mock sind nicht mehr sehr zahlreich. Nachkommen von Saxer-Mock gibt es verschiedenenorts in der  Schweiz, jedoch nicht nicht mehr in Sax.

Alle lebenden Saxer-Mock sind also zu finden im:

„Stammbaum der Mock von Sax, ab  Hans Mock und Ursula Grau“ (Mock 1)

oder im

„Stammbaum der Mock von Sax, ab Georg Mock und Anna Bernegger“ (Mock 2)

 

Ausgedruckt in einer gut lesbaren Papierform hat der Stammbaum Mock 1 ein Format:

 B x H von ca. 275 x 70 cm         (Zoom 100 %)   bislang rund 155 Personen

und der Stammbaum Mock 2 hat ein Format:

B x H von ca. 350 x 55 cm           (Zoom 100 %)   bislang rund 220 Personen  

Beide Linien zusammen beinhalten bislang also rund 375 Personen.

 

Anmerkung:

Vom vorliegenden Geschlecht standen mir flächendeckende Daten aus der Vergangenheit leider nur bis ca. 1960 zur Verfügung. Für weiterführende Daten bis in die Gegenwart bin ich auf Ihre Mithilfe angewiesen. Soweit Sie mir solche Daten zukommen lassen, führe ich diese gerne nach.

Wenn Sie wissen möchten, welchem Stammbaum Sie angehören senden Sie mir Ihre persönlichen Daten und ich teile Ihnen dies umgehend mit.

Verwenden Sie dazu  bitte die entsprechenden Formulare unter: Kontakt/Anmeldung/Bestellung


Namensdeutung gemäss Liechtensteiner Namensbuch:

Übername zu mittelhochdeutsch „mocke“ = Klumpen, Brocken, als bildhafter Vergleich für einen plumpen, ungebildeten, einen kleinen, dicken oder einen finsteren, schweigsamen Menschen.

Typ:   Übernamen

Ältere Schreibart(en):       Mogg, Mokh, Mockh