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Heeb von Mauren:

Heeb ist ein alteingesessenes Ruggeller-Geschlecht. Johann Heeb (1771-1849) von Ruggell erwarb sich 1813 in Mauren das Bürgerrecht. Sein Sohn Daniel (1821-1901) erlernte wie er den Schneiderberuf. Deshalb werden sie die «Schnider-Heebs» genannt.

Heeb ist aber ursprünglich ein alteingesessenes Saxer-Geschlecht (siehe Heeb von Sax). Erste Erwähnungen gehen in das Jahr 1406 zurück. Altverbürgerte Heeb gibt es aber auch in Altstätten/Lienz, und im Fürstentum Liechtenstein, namentlich in Balzers, Triesen, Schaan, Eschen, Mauren, Gamprin und Ruggell. Es darf angenommen werden, dass die Saxer- und Lienzer-Heeb einen gemeinsamen Ursprung aus der Freiherrschaft Sax-Forstegg haben, ebenso die Liechtensteiner-Heeb, welche vermutlich in der Reformationszeit (ca. 1565) von hier nach Ruggell zogen und katholisch blieben. Die Stammgemeinde aller liechtensteinischen Heeb ist Ruggell.

Als Stammvater aller heute noch lebenden Maurer-Heeb gilt also der Ruggeller Daniel Heeb (1821-1901), welcher mit Agatha Öhry verehelicht war. Es gibt also ab ca. 1770 lediglich eine Maurer-Heeb-Linie, die in die Gegenwart reicht. Einige Seitenlinien sind ausgestorben und die heute existierenden Maurer-Heeb sind nicht mehr zahlreich.

Alle lebenden Maurer-Heeb sind also zu finden im:

„Stammbaum aller Heeb von Mauren, ab  Daniel Heeb und Agatha Öhry“

Ausgedruckt in einer gut lesbaren Papierform hat dieser Stammbaum ein Format:

 B x H von ca. 130 x 45 cm         (Zoom 100 %)

 Der Stammbaum beinhaltet bislang rund 60 Personen

Anmerkung:

Vom vorliegenden Geschlecht standen mir flächendeckende Daten aus der Vergangenheit leider nur bis ca. 2000 zur Verfügung. Für weiterführende Daten bis in die Gegenwart bin ich auf Ihre Mithilfe angewiesen. Soweit Sie mir solche Daten zukommen lassen, führe ich diese gerne nach.

Verwenden Sie dazu bitte die entsprechenden Formulare unter: Kontakt/Anmeldung/Bestellung

 

Namensdeutung gemäss Liechtensteiner Namensbuch:

Nach dem Geschlecht der Herren von Heven, von der Burg Hohenheven in der Gemeinde Anselfingen im Hegau (Süddeutschland). Die Herren von Heven erwarben 1373 die Herrschaft Hohentrins und 1470 die Herrschaft Wartau.

Typ: Wohnstättennamen

Ältere Schreibart(en):       Hew, Heb, Hever