Nigg von Triesen:

Nigg ist ein alteingesessenes Triesenberger (Walser)-Geschlecht, wo diese allerdings früh ausgestorben sind. Die Nigg von Triesen stammen ursprünglich ebenfalls von Triesenberg. Erste urkundliche Erwähnungen gehen auf das Jahr 1553 zurück.

Altverbürgerte Nigg gibt es heute noch in Balzers,  sowie auch in den Kantonen Graubünden, St.Gallen und Schwyz, sowie auch in diversen Ländern  von Europa.

Das Familiengeschlecht Nigg von Triesen gliedert sich in die folgenden drei Stämme:

 

Nigg 1      Ur-Vater war Johann Nigg-Götsch (ca.1630-?). Lediglich die Nacjkommen von Jahann’s Enkel, Josef Nigg-Sprenger (ca.1715-1780) reichen bis in die Gegenwart. Josef war Pächter des Meierhofs und sein Ur-Grossenkel Alban Nigg-Matt (1877-1955) Feldkirch-Tisis nieder und seine Nachkommen sind die letzten lebenden Triesner-Nigg. Sie leben alle im Bezirk Feldkirch.

 

Nigg 2      früh ausgestorben (nicht bearbeitet)

 

Nigg 3      früh ausgestorben (nicht bearbeitet)

 

Es gibt also ab ca. 1650 lediglich eine Triesner-Nigg-Linie, die in die Gegenwart reicht. Einige Ur- und Seitenlinien sind früh ausgestorben und die heute existierenden Triesner-Nigg sind nicht sehr rar. Nachkommen von Triesner-Nigg gibt, wie erwähnt, nur noch im Bezirk Feldkirch.

 

Alle lebenden Triesner-Nigg sind also zu finden im:

„Stammbaum aller Nigg von Triesen, ab Johann Nigg und Eva Götsch“

 

Ausgedruckt in einer gut lesbaren Papierform hat der Stammbaum Format:

 B x H von ca. 190 x 55 cm         (Zoom 100%)        

 

Der Stammbaum beinhaltet bislang rund 110 Personen

 

Anmerkung:

Vom vorliegenden Geschlecht standen mir flächendeckende Daten aus der Vergangenheit leider nur bis ca. 2000 zur Verfügung. Für weiterführende Daten bis in die Gegenwart bin ich auf Ihre Mithilfe angewiesen. Soweit Sie mir solche Daten zukommen lassen, führe ich diese gerne nach.

Verwenden Sie dazu bitte die entsprechenden Formulare unter: Kontakt/Anmeldung/Bestellung.

 

 

Namensdeutung gemäss Liechtensteiner Namensbuch:

a) Zur Rumpfform Nigg von älterem Janigg, rätoromanische Ableitung (mittels Diminutivsuffix -lCCU) zu Jan, Gian (< Johannes).

Typ:   Rufnamen

 

b) Möglicherweise auch zur Kurzform Nigg aus Nikolaus. In Deutschbünden wird Nikolaus üblicherweise zu Klaus (in den romanischen Gebieten zu Clau oder Clo); in Grabs aber ist die Rufform Nigg zu Nikolaus durchaus üblich.

Typ:   Rufnamen

 

Ältere Schreibart(en):       Nick, Nickh